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Betreutes Arbeiten:

Selbstvertrauen fördern

„Einem arbeitsfähigen Menschen Arbeit geben ist stets viel barmherziger, als ihm ein Almosen geben; ersteres hebt ihn, letzteres entehrt ihn“, schrieb 1882 Friedrich von Bodelschwingh. Aus diesem Gedanken heraus hat sich in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel eine eindrucksvolle Vielfalt an Hilfen zur Arbeit sowie zur beruflichen Rehabilitation und Förderung entwickelt.

In den Werkstätten der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel finden Menschen mit Behinderung, aber auch mit psychischen oder sozialen Beeinträchtigungen Möglichkeiten der Ausbildung, Beschäftigung und Rehabilitation. Langzeitarbeitslose Menschen können in den Werkstätten an beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen. Es gibt auch Integrationsfirmen und Integrationsfachdienste, die benachteiligte und behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln.

Auf einen Blick:

Betreutes Arbeiten

  • Auch Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Arbeit und Beschäftigung. Der Bereich Arbeit und Berufliche Rehabilitation proWerk setzt sich dafür ein und bietet entsprechende Angebote an.

Worum geht es?

Der Bereich proWerk möchte mit seinem Angebot Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung, die nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, Arbeits- und Beschäftigungsangebote bieten.

Welchen Menschen begegne ich?

Du begegnest hier Menschen mit unterschiedlichen Graden einer Behinderung, mit seelischen Störungen und Menschen mit einer Suchterkrankung. Menschen die wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind und jungen Menschen mit einer Epilepsie, die hier in Bethel eine Ausbildung machen und während dieser Zeit hier wohnen.

Wo kann ich mithelfen?

Einen großen Teil der Einsatzbereiche findest du in den Werkstätten. Dem Grad der Behinderung entsprechend, bietet Bethel in mehreren Werkstätten Arbeitsangebote an. Für Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen sind die Angebote anders gestaltet, als zum Beispiel für Menschen mit einer psychischen Erkrankung.  Für die jungen Menschen die eine Ausbildung machen und hier leben, unterstützt du die Freizeitangebote.

Es gibt Werkstätten, in denen wird mit Metall, Holz oder Textilien gearbeitet. In anderen werden Verpackungs- und kleine Montagearbeiten durchgeführt.
Andere Bereiche führen Dienstleistungen aus wie z.B. die Botenmeisterei.

Welche Aufgaben erwarten mich?

Du begleitest und unterstützt die Menschen bei ihrer Arbeit. Das bedeutet zum Beispiel, dass du sie anleitest und bei Fragen für sie da bist. In vielen Bereichen gibt es Begleitangebote, wie z.B. spazieren gehen und Bewegungs- und Musikangebote, die du mit begleiten kannst.

Menschen mit schweren mehrfachen Behinderungen sind im Werkstattalltag auf sehr viel Hilfe angewiesen. Diese müssen auch bei den Mahlzeiten und Toilettengängen unterstützt werden.

Was muss ich mitbringen?

Du musst keine besonderen Kenntnisse mitbringen. Erfahrende Mitarbeitende werden dich bei deinen Aufgaben begleiten und dir alles beibringen, was du wissen musst. Wichtig ist, dass du Geduld mitbringst und offen bist für die Arbeit mit Menschen, denen auch alltägliche Dinge oft viel schwerer fallen als dir.


Kennst Du schon unsere Seminarangebote?

Um Dich optimal zu qualifizieren, gehören zum Betheljahr 25 Seminartage - die nicht nach
"Feierabend" drangehängt werden, sondern innerhalb der regulären Arbeitszeit stattfinden.

Mehr Infos über die Seminararbeit

Der Betheljahr-Flyer als [pdf]-Datei

 

 

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