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Isabelle

Mir wurde recht bald eine Kreativgruppe anvertraut, in der ich relativ selbstständig eine kleine Gruppe von Senioren beim Korbflechten betreuen und anleiten durfte.

Name: Isabelle

Alter: 22

PraxisbereichMenschen mit Behinderung begleiten
               - Alltag schenken

Einsatzstelle: Haus Smyrna, Bereich „Antik“

Zeitraum: Aug. 2010 - Juli 2011

Motivation/Erwartungen:

Ich habe mich recht spontan für das Betheljahr entschieden, nachdem ich das Studium abgebrochen hatte. Ich habe es auch zur Orientierung gemacht. Da meine Eltern auch schon lange in Bethel arbeiten, habe ich so früh vom Betheljahr erfahren.

  • Die Einrichtung: Haus Smyrna, Bereich „Antik“
  • Klienten: Menschen mit leichter körperlicher wie auch geistiger Behinderung, Epileptiker.
  • Aufgaben: Hauswirtschaftliche Tätigkeiten, wie die Getränkewagen zu bestücken, die Küche sauber zu halten,… .

Vor allem lag mein Aufgabenschwerpunkt darin, sich mit den Senioren zu beschäftigen. Das Rahmenprogramm bestand aus verschiedenen Angeboten, wie Spiele spielen, Wellnessangebote wie Fingernägel lackieren, ein wöchentliches Kochangebot, wo die Senioren/innen mit unserer Unterstützung selber gekocht haben, Musikangebot wo hauptsächlich gesungen wird, zwei Sportangebote, wo es hauptsächlich um Beweglichkeit ging und ein Peddigrohr Angebot, welches ich am Ende relativ selbstständig betreut und angeleitet habe. Zudem war ich auf Ausflügen dabei. Ich hatte kaum pflegerische Aufgaben, nur Toilettengänge begleiten.

Infos über die Einrichtung: Das Haus Smyrna ist in drei Gruppen aufgeteilt, ich war in der Gruppe „Antik“. Uns stand ein Werkraum zur Verfügung, wo verschiedene Bastel- wie auch Malangebote stattgefunden haben. Im Sinnesraum wurden Angebote in kleinen Gruppen gemacht, hauptsächlich aber hat sich das meiste im „blauen Salon“ abgespielt. Eine Sporthalle wie auch ein kleiner Raum mit einem Wasserbett werden von uns genutzt. Ich hatte geregelte Arbeitszeiten, ohne Wochenenddienste.

Pro/Contra:

  • Pro-> Ich wurde sehr herzlich im Team aufgenommen, mit den Senioren verstand ich mich auf Anhieb gut. Bei Fragen und Problemen wurde mir immer sofort geholfen. Mir wurde recht bald eine Kreativgruppe anvertraut, in der ich relativ selbstständig eine kleine Gruppe von Senioren beim Korbflechten betreuen und anleiten durfte.
  • Contra-> Da ich den Praktikantenstatus hatte, wurde ich von manchen Senioren nicht ernst genommen und musste mich immer beweisen.

Fazit:

Ich habe in dem Betheljahr sehr viel dazu gelernt, wie der Umgang mit den Menschen und ihrer Individualität und Verschiedenheit. Das Betheljahr hat mir in der beruflichen Orientierung weitergeholfen, ich mache danach eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin hier in Bethel. Ich würde jedem das Betheljahr weiterempfehlen.


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