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Jakob

Um den sozialen Problemen entgegenwirken zu können, bietet die Tagesgruppe eine geregelte Tagesstruktur mit den Schwerpunkten soziales Lernen, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung.

Aber auch gemeinsame Spielenachmittage, Fußball im großen Garten, Tischtennis oder Tischkicker wie auch Werken im Werkraum können das Freizeitprogramm füllen.

Name: Jakob

Alter: 20

Praxisbereich: Kinder- und Jugendliche - Wege ins Leben finden

Einsatzstelle: Tagesgruppe Bolbrinker

Zeitraum: Sept. 2011 - Aug. 2012

Derzeit mache ich das Betheljahr im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe in der Tagesgruppe Bolbrinker.  Die Tagesgruppe ist eine tagesbetreuende Einrichtung für Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren, die Schwierigkeiten in ihrem sozialen Umfeld haben. Diese treten meistens in der Schule oder in dem jeweiligen Elternhaus auf. Um den sozialen Problemen entgegenwirken zu können, bietet die Tagesgruppe eine geregelte Tagesstruktur mit den Schwerpunkten soziales Lernen, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitgestaltung.

Meine Aufgabe ist es, Jugendliche, die es aus zeitlichen aber auch anderen Gründen nicht alleine von der Schule in die Tagesgruppe schaffen können, abzuholen. Daraufhin folgt ein gemeinsames Mittagessen und anschließend eine Stunde Lernzeit. Da immer ein Jugendlicher Küchendienst hat, bin ich dafür verantwortlich, daß dieser ordnungsgemäß erledigt wird. In der Lernzeit gehört es ebenfalls zu meinen Aufgaben, Hausaufgabenhilfe zu leisten. Nach der Lernzeit gibt es ein Freizeitprogramm, welches sich unter anderem aus verschiedenen Aktivitäten, wie z. B. Schwimmen oder Sport zusammensetzt.  Aber auch gemeinsame Spielenachmittage, Fußball im großen Garten, Tischtennis oder Tischkicker wie auch Werken im Werkraum können das Freizeitprogramm füllen.

Diese, sowie insbesondere die Bullifahrten alleine mit den Jugendlichen bieten die Möglichkeit, durch gemeinsamen Spaß und Gespräche, ein gutes Verhältnis zu den Jugendlichen aufzubauen, was die Zusammenarbeit fördert.

Einblicke in die Elternarbeit und Hintergrundwissen über die Jugendlichen geben mir viele persönliche Erfahrungen und einen Eindruck über dieses Berufsfeld.

  • Als Betheljahrpraktikant fühle ich mich sehr gut betreut.  Regelmäßige Reflektionsgespräche erleichtern die Zusammenarbeit mit den zwei Mitarbeitern, die einem bei jeder Problemstellung zur Seite stehen.  


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