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Deniz

... Und: Einem wird klar, was man gerne anschließend machen möchte.

Ich interessierte mich schon immer gern für vieles, probierte mich aus, und so kam ich durch gute Gespräche, sowie eigene Recherche dazu, mich fürs Betheljahr zu bewerben, und kann mit gutem Gewissen sagen, dass es die richtige Entscheidung war, dieses Jahr als Orientierung  zu nehmen, die Erfahrungen zu erweitern, sowie neue zu entdecken, oder auch seine eigenen Sichten zu verändern.

Name: Deniz

Alter: 22

Praxisbereich: Menschen mit Behinderung begleiten
               - Alltag schenken

Einsatzstelle:  Wohngemeinschaft Bersaba

Zeitraum: Okt. 2017 - Sept. 2018

Meine Einsatzstelle ist das Haus Bersaba. Hier wohnen Menschen im Alter von 20 – 90 Jahren mit mehrfachen Behinderungen und Epilepsieerkrankungen. So gemischt die Alterspanne ist, so lebendig ist es hier auch. Ich arbeite die meiste Zeit im Erd- und Sockelgeschoss; das Haus selbst ist in 2 Gruppen eingeteilt. So sind wir auch im Dienstplan zugeteilt. Man hilft sich gegenseitig über den Gruppen hinweg gerne aus.

Manchmal begann der Tag für mich schon um 4.3O Uhr oder auch mal um 9.OO Uhr. Das gehört zum Schichtdienst dazu, sich manchmal zu unmenschlichen Zeiten ausm Bett zu raffen. Der Frühdienst beginnt um 6.3O Uhr mit der Übergabe, in der alles aus der Nacht an uns von der Nachtwache weitergegeben wird. Anschließend werden die Bewohnerinnen und Bewohner nach und nach geweckt und durch die morgendliche Routine begleitet. Sobald diejenigen, die zur Arbeit müssen, weg sind, bleiben noch die Bewohnerinnen und Bewohner, die entweder in Rente sind oder einen anderen Grund haben, zuhause zu bleiben. Mittags gibt es was zu Essen (die Mahlzeit wird von der Bergküche gebracht) und anschließend beginnen die Toilettengänge, Beschäftigungen oder Termine etc. bis zum Dienstwechsel mit Übergabe.

Der Spätdienst beginnt um 14.15 Uhr. Direkt nach der Übergabe, um viertel vor zwei am Nachmittag, kommen auch Tätigkeiten wie Hauswirtschaft dazu. Abends wird von uns das Abendbrot zubereitet. Die Routine vom Vormittag geht hier weiter und gegen 18.3O Uhr beginnt die Bett-Zeit. Der Dienst endet um 21 Uhr mit der Übergabe für die Nachtwache. Die Wochenenden verlaufen da entspannter und eignen sich super, um sich genug Zeit für die Bewohnerinnen und Bewohner zu nehmen, sich mit Ihnen ans Basteln, Zeichnen, Malen zu setzen oder auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zu konzentrieren.

  • Dieses eine Jahr hat mich geprägt und mich viel ausgeglichener werden lassen, und es hat mir gezeigt wie schön die kleinsten / einfachsten Dinge schön sein können.


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