DeutschEnglish
Zur Startseite

< vorheriger Erfahrungsbericht <> nächster Erfahrungsbericht >

Wer?
Wie?
Was?

Über 27? International Refugees
Alumni

Erfahre mehr über den Praxisbereich: Menschen mit Behinderungen begleiten ...

Schau Dir die FAQs an
Melde Dich bei uns
Suche im Glossar



 Hier geht's direkt zur Bewerbung
 


Tanja

Und ist es manchmal doch ziemlich stressig, so bin ich doch ein voll anerkanntes Teammitglied und arbeite ziemlich selbstständig.

Name: Tanja

Alter: 20

Praxisbereich: Menschen mit Behinderung begleiten
               - Alltag schenken

Einsatzstelle: Haus Groß Bethel

Zeitraum: Aug. 2011 - Juli 2012

Ich habe im August 2011 mein Betheljahr im Haus Groß Bethel begonnen.

Hier leben zur Zeit 22 Menschen im Alter von 23 bis 75 Jahren mit geistigen und körperlichen Einschränkungen und komplett unterschiedlichen Krankheitsbildern. Im Gegensatz zu den „Pflegegruppen“ 1 und 2, liegt das Hauptaugenmerk auf der Gruppe 3 auf psychischen Erkrankungen. Hier gibt es vieles zu sehen, von Autismus über Schizophrenie bis hin zu Demenz. Hinzu kommt, dass so gut wie jeder Bewohner an Epilepsie leidet. Dadurch ist jeder Tag anders, was das Ganze ziemlich abwechslungsreich und spannend macht.

Zu meinen täglichen Aufgaben gehört es vor allem die Bewohner durch deren Alltag zu begleiten. Sie morgens zu wecken und bei Bedarf punktuell zu unterstützen und nachmittags mit ihnen die Freizeit zu gestalten (Einkäufe, Arztbesuche etc.). Aber auch hauswirtschaftliche und zum Teil pflegerische Tätigkeiten, wie die Leute beim Duschen zu begleiten gehören dazu.

Ich arbeite im Schichtdienst und jedes zweite Wochenende. Was mich zu Anfang etwas gestört hat, kümmert mich heute kaum noch, denn man gewöhnt sich an alles.

Und auch im Team klappt die Zusammenarbeit gut. Zwar gab es zu Beginn meines Jahres einen großen personellen Umbruch und manchmal macht sich ein personeller Engpass deutlich bemerkbar, doch auch das wurde und wird von uns im Team immer noch gemeistert. Und ist es manchmal doch ziemlich stressig, so bin ich doch ein voll anerkanntes Teammitglied und arbeite ziemlich selbstständig. Ich habe viele Freiheiten um mit den Leuten auf meine Art und Weise zu arbeiten und habe zudem teilweise einen ganz anderen Draht zu den Bewohnern als manch anderer Kollege. Am schönsten sind dann die Momente, in denen man eher schwierige oder zurückhaltende Bewohner zum lächeln oder Lachen bringt. Es ist zwar stressig aber man bekommt sehr viel zurück.

  • Ich kann sagen, dass ich die für mich perfekte Einsatzstelle gefunden habe und die Zeit die ich dort bis jetzt erlebt habe, und noch erleben werde, nicht mehr missen möchte!!!!


Bist Du bereit für's Betheljahr? - Mach doch mal den Selbsttest!Bist Du bereit für's Betheljahr?

Mach doch mal den Selbsttest!

 

 

Powered by Bethel

Hinweise zum Datenschutz
Besuch uns auf Instagram   Besuch uns auf Facebook   Folge uns auf Twitter   Unsere Videos auf YouTube   Unsere Stellenbörse auf ein-jahr-freiwillig.de

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Weitere Informationen.

OK

 

Gefördert vom

» www.ev-freiwilligendienste.de

Geprüft von   » www.quifd.de