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Lars

Anders als man es vielleicht aus anderen Fahrdiensten kennt, bekommt man einen sehr persönlichen Kontakt zu den Menschen die den Fahrdienst in Anspruch nehmen.
Es ist ein großes Privileg seine Arbeitszeiten selbst abstimmen zu können, erfordert aber auch viel Geduld und Improvisationsfähigkeit.

Name: Lars

Alter: 19

Praxisbereich: Fahrdienst - Menschen bewegen

Einsatzstelle: Neue Schmiede

Zeitraum: Aug. 2017 - Aug. 2018

Da ich in Bethel zur Schule gegangen bin, war die Entscheidung ein Betheljahr zu machen für mich schnell getroffen. Überzeugt hat mich die Chance, nach der Schule nicht direkt mit dem Lernen weitermachen zu müssen, sondern stattdessen Erfahrungen im sozialen Bereich und im generellen  Arbeitsleben sammeln zu können. Durch Erfahrungsberichte von Freunden bin ich auf die Idee gekommen, mein Betheljahr bei der Neuen Schmiede im Bereich Fahrdienst zu machen.

Unsere Aufgabe besteht darin, Menschen, die durch körperliche sowie geistige Beeinträchtigungen eingeschränkt sind, die Teilnahme an Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. Die Arbeit umfasst aber sehr viel mehr als nur die reine Fahrtätigkeit. Man ist Gehilfe beim Ein-/Aussteigen und Zuhörer, wenn die Menschen über ihren Tag erzählen. Gefahren werden die Menschen unter anderem zum Spieletreff, Kegeln oder zur Theatergruppe. Am liebsten fahre ich mittwochs für die Disko. Es ist immer schön zu sehen, wie unsere Fahrgäste sich schon die ganze Woche auf die Disko freuen, und im Bulli laut zu der Musik im Radio mitsingen. Da die Fahrten jede Woche die gleichen sind, wird die Arbeit nach einer gewissen Zeit eintönig. Aber durch die Möglichkeit, bei den Angeboten mitzuhelfen, kann man sich die Arbeit ein bisschen abwechslungsreicher gestalten. Beispielsweise hilft man beim Kegeln, das einmal im Monat samstags stattfindet, und unterstützt den Gruppenleiter. Zwischen den Fahrten hilft man im Infobüro aus, sodass man einen Einblick in alle Bereiche der Neuen Schmiede bekommt.

Pro/Contra des Arbeitsfeldes beim Fahrdienst

Pro:

  • angenehme Arbeitszeiten (Früh- und Spätschicht)
  • direkte Zusammenarbeit mit anderen Betheljahrteilnehmerinnen und -teilnehmern
  • Möglichkeit verschiedene Arbeitsbereiche in der Neuen Schmiede kennenzulernen

Contra:

  • zu viel Leerlauf zwischen den Fahrten
  • keine allzu anspruchsvollen Arbeiten

Fazit

  • Insgesamt kann ich das Betheljahr beim Fahrdienst empfehlen, denn, auch wenn es manchmal eintönig war, hat es immer viel Spaß gemacht. Man lernt viele interessante und nette Menschen kennen.  Außerdem freuen sich die Menschen, wenn der Neue Schmiede Fahrdienst vorfährt und winken schon von Weitem. Durch die direkte Zusammenarbeit im Team mit anderen Betheljahrteilnehmerinnen und -teilnehmern, hat man immer Gesprächspartner.


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