DeutschEnglish
Zur Startseite
Wer?
Wie?
Was?

Über 27? International Neo
Alumni

Erfahre mehr über den Praxisbereich: Menschen mit Behinderungen begleiten ...

Schau Dir die FAQs an
Melde Dich bei uns
Suche im Glossar



 Hier geht's direkt zur Bewerbung
 


Sandra

Bei mir ist auch in der besonderen Situation mit Corona auf der Arbeit alles gut.

Die Werkstätten sind geschlossen, alle sind im Wohnheim, es ist wie Wochenende. Das kann schon sehr anstrengend sein. Aber andererseits kann man sich mit den Werkstattgänger*innen, die normalerweise bis nachmittags außer Haus sind, richtig beschäftigen. Leider muss man vielen mehrmals erklären, dass sie auch bei dem schönen Wetter nicht in die Stadt dürfen oder am besten generell nicht raus.

Und es ist aufwendig gefühlt alle 5 Min. zu sagen „Halte bitte ein bisschen Abstand“, „Nein, keine Umarmungen mehr“, „Kannst du nicht in die Ellenbeuge husten?“ oder „Wasch dir bitte die Hände“. Aber je öfter wir das sagen, desto besser verstehen die Bewohner das und setzen es um.

Name: Sandra

Alter: 20

PraxisbereichMenschen mit Behinderung begleiten
               - Alltag schenken

Einsatzstelle: Haus Voerder Straße

Zeitraum: Okt. 2019 - Sept. 2020

Die Stimmung unter den Bewohnern ist auch generell entspannter, da es keinen Arbeitsstress oder „blöde“ Einkäufe mehr gibt. Manche haben aber Langeweile und fordern mehr Aufmerksamkeit ein. Aber das ist schon okay, man versucht die Bewohner dann möglichst viel einzubinden, z.B. bei der Zubereitung des Mittagessens. Auch für uns ist das Arbeiten entspannter vom zeitlichen her, da man kein Terminstress hat und niemand pünktlich geweckt werden muss.

Außerdem sind nun Mitarbeitende aus der Werkstatt bei uns, die jeden Tag Material aus der Werkstatt erhalten, womit dann die Bewohner in einem Raum bei uns arbeiten können. Das wird mit Freude angenommen. Und zwar nicht nur von den Bewohnern, die sowieso dort in die Werkstatt gehen, sondern auch von unseren Rentner*innen die dort früher gearbeitet haben oder von Bewohner*innen, die normalerweise in eine andere Werkstatt gehen. Z.B. geht ein Bewohner eigentlich in die Kreativwerkstatt, wo er draußen gärtnert, doch hat er momentan sehr viel Spaß, Schrauben oder ähnliches zusammenzusetzen. Das ist wirklich ein tolles Angebot, das von ganz vielen im Haus angenommen wird. :)

Also alles in allem ist diese außergewöhnliche Situation ganz in Ordnung. Wir kommen auf der Arbeit damit ganz gut klar. Gerade aktuell ist soziales Engagement sehr wichtig.


Mehr erfahren über: Ein Jahr Glücksbringerin ...Mehr erfahren über:

Ein Jahr Glücksbringerin ...
 

Bist Du bereit für's Betheljahr? - Mach doch mal den Selbsttest!Bist Du bereit für's Betheljahr?

Mach doch mal den Selbsttest!

 

 

Powered by Bethel

Hinweise zum Datenschutz
Besuch uns auf Instagram   Besuch uns auf Facebook   Folge uns auf Twitter   Unsere Videos auf YouTube   Unsere Stellenbörse auf ein-jahr-freiwillig.de

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen. Weitere Informationen.

OK

 

Gefördert vom

» www.ev-freiwilligendienste.de

Geprüft von   » www.quifd.de